Gästebuch

Hanna schreibt:

Danke für Leipzig gestern abend, ich träller heute den ganzen Tag vor mich hin und hab mich jetzt mal ganz persönlich mit meiner brandneuen Lesebrille unterhalten und angefreundet und mich vom Eisprung verabschiedet und bin trotzdem sehr vergnügt
19.11.2016 um 01:49 Uhr

Heidi schreibt:

Lieber Funny,
ich freue mich so sehr, dass du nach
Marburg kommst.Vorfreude ist so schön.Wir wünschen uns so sehr das Lied: "Fuck you", da wir drei Teenager
haben.Leider ist es auf keiner CD von dir. Kannst du es noch mal ins Netz stellen? Oder, noch besser mit nach Marburg bringen.
Herzlichste Herbstgrüße
Heidi
07.11.2016 um 17:04 Uhr

Jürgen schreibt:

Das war ein fantastisches Konzert heute in Köln im Gloria! Unsere gesamte (See-) Mannschaft war begeistert! Ich war ja schon in vielen, vielen Konzerten in meinem Leben, aber niemand hat in 2 Stunden soviel tolles Liedgut rausgehauen wie Funny van Dannen. Großes Kopf-Kino und große Unterhaltung! Chapeau! Vielen Dank von uns!
22.10.2016 um 00:52 Uhr

Joachim Bomann schreibt:

Vielen, vielen Dank für das Konzert in der Zeche Carl.
21.10.2016 um 00:49 Uhr

Mathias Konheiser schreibt:

Hallo Herr Hagmanns !

Es soll keine Beleidigung sein, wenn ich als in Sachen Musik nicht immer auf der Höhe der Zeit Lebender Ihren Namen bisher "nur mal irgendwo gehört oder gelesen" hatte.
Aber Ihr Interview in der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung vom 17. August hat mich begeistert.
Wie Sie dort von Ihrem Tag-...ähhh Alptraum betreffend Herrn Schäuble berichten, und insbesondere in wenigen Worten einen Herrn Hoeneß betreffenden Sachverhalt umkehren und damit ins rechte Licht rücken.
Daß die Deutschen insgesamt weltoffener geworden sind, mag auch an der stetigen Zuwanderung liegen, selbst wenn sie uns gelegentlich zu überrollen scheint. Aber insbesondere einige Regierungsvertreter tun nichts ohne christliche Hintergedanken. Denn die deutsche Wirtschaft "leidet"(!) an Nachwuchsmangel, was bei der niedrigen Geburtenrate durchaus nachvollziehbar ist, so daß man im Strom der Flüchtlinge auch einen äußerst originellen, wenn auch moralisch und ethisch nicht ganz einwandfreien Abwerbungsversuch erkennen könnte. Wenn es der deutschen Wirtschaft gut geht, geht es auch Deutschland gut. Und über das Wohl der Menschen braucht man sich dann sicher keine Gedanken mehr zu machen, denn ein an Hunger leidender Arbeitnehmer wäre sicher kein guter Arbeitnehmer. Logisch, daß man die Menschen diesbezüglich auch nicht mehr zu befragen braucht. Eine gut funktionierende Maschine hat schließlich auch alles, was sie zum Funktionieren braucht. Nur zum Kindermachen fehlt ihr noch etwas mehr als nur Zeit und Geld...
Beim alljährlichen "Grasbahnrennen" (Speedway) am ersten Wochenende des Monats August in meiner nordhessischen Heimatstadt Melsungen siegte in der internationalen Solo-Klasse übrigens der niederländische Weltmeister Jannick de Jong. Bei den Gespannen waren ebenfalls Niederländer mit Fahrer Matthijsen favorisiert, und nur wegen eines Motorschadens erreichten sie nur den zweiten Platz.
Dies jedoch deutet darauf hin, daß nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden und möglicherweise anderen irdischen Regionen Wildere menschliche Exemplare hausen, die den Heimatbegriff (Hi Mat) einerseits weit über die Grenzen ihres Gartenzauns ausdehnen, aber dann ganz abrupt an einer scharf umrissenen imaginären und virtuellen Grenze "das Fremde" entdecken, und diese Grenze unter allen Umständen in einem manchmal nicht nur psychologischen Stellungskrieg zu verteidigen versuchen. Da will ich doch hoffen, daß in solchen imaginären menschlichen Zwangszusammenrottungen namens Staaten auch immer wieder Mißgeburten wie ich oder Sie erscheinen, die diesen Herrenmenschen mal die Meinung geigen. Damit die Kulturen erblühen, statt zu verwildern. Und daß die Herrenmenschen so viel Stolz bei ihrer Arbeit empfinden, daß sie vergessen, sich zu vermehren.

Da bleibt mir nur noch der Versuch, mich bei Ihnen zu entschuldigen, daß ich Sie nach der Lektüre der Zeitung spontan so vollgetextet habe.

Weiterhin viel Erfolg, alles Gute und viele Grüße wünscht und sendet Ihnen

Mathias Konheiser, Melsungen

17.08.2016 um 23:08 Uhr

Kasimir schreibt:

Dein Konzert auf a summers tale hat Spass gemacht. Überhaupt find ich dich ganz dufte und so.
14.08.2016 um 15:10 Uhr